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Anzeigen für Portionen

Zutaten

  • 100 Gramm Mehl glatt
  • 33.333 Gramm Mehl griffig
  • 76.66 Milliliter lauwarmes Wasser
  • 2.5 Gramm frische Hefe
  • 5 Gramm hochwertiges Olivenöl
  • 2.5 Gramm Zucker
  • 3.33 Gramm Salz

Vorweg: Wenn möglich, ersetzen Sie die beiden angegebenen Mehle durch italienisches Pizzamehl "Tipo 00". Italienisches Pizzamehl hat heinen höheren Gluten/ Eiweis- Gehalt, was den Teig viel geschmeidiger und elastischer macht! Italienisches Pizzamehl bekommen Sie mittlerweile im gut sortierten Supermarkt, bzw. im Internet. Ein besonderer Geheim Tip sind die Pizzamehle von von Antimo Caputo - nicht günstig, aber jeden Cent Wert!

Zubereitung mit der Maschine

Die Hefe in das lauwarme Wasser bröseln und den Zucker beimengen. Beides rühren, bis sich Zucker und Hefe aufgelöst haben. In einer Küchenmaschine das Mehl, Salz und Olivenöl gemeinsam mit dem Hefewasser 10 – 15 Minuten bei langsamer Geschwindigkeit kneten lassen.

Den Teig danach mindestens 45 Minuten (idealerweise 1,5 Stunden oder mehr!) zugedeckt gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Für das optimale Handling mit dem Teig empfehlen wir unsere Pimotti Pizzaballenboxen mit Deckel. Hier kann der Teig perfekt ruhen und gehen.

Dann  gleichgroße Kugeln á 225g formen und diese wieder 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Mit den bemehlten Händen eine Teigkugel behutsam aus der Pizzaballenbox entnehmen (nicht mehr kneten) und sanft auf einen reichlich bemehlten Untergrund legen.

Parallel wird der Pizzastein in den Ofen gegeben und bei maximaler Temperatur bei Ober- und Unterhitze mindestens 45 Minuten lang aufgeheizt. Ein Pizzastein ist ein absolutes Muss für jeden Pizzaliebhaber, denn er sorgt für die optimale Hitze von unten und liefert ein perfektes Ergebnis im Vergleich zu einer reinen Zubereitung im Backofen. So erhalten Sie eine gute Pizza, wie man sie vom Italiener kennt.

Den Teig zuerst mit den Fingerspitzen von Innen nach Außen auseinanderdrücken. Danach mit den Handballen von innen nach außen weiter platt drücken und immer wieder bemehlen und wenden. Wenn die Platte mal ca 12-15cm Durchmesser hat, kann man den Teig auch durch sein eigenes Gewicht in Form bringen: Halten Sie die Teigplatte wie ein Lenkrad. Durch langsames Umgreifen drehen Sie diese gleichmäßig in eine Richtung. Der Teig dehnt sich dabei durch sein eigenes Gewicht aus. Achten Sie dabei darauf, dass sich eine schön runde Teigplatte bildet und Sie den dickeren Rand möglichst wenig manipulieren.Dies ergibt beim Backen einen schön-fluffigen Rand.

Zubereitung per Hand

Um den schnellen Pizzateig per Hand zuzubreiten, wird zuerst das Mehl mit dem Salz auf eine vorher gereinigte Arbeitsfläche gesiebt und anschließend eine kleine Kuhle in den entstandenen Haufen gedrückt. Danach wird in einem Topf oder einer Schüssel die Hefe und der Zucker mit der angegebenen Menge lauwarmen Wasser vermischt. Die Mischung soll anschließend einige Minuten ziehen, damit die Hefe Ihre Arbeit beginnen kann. Nun wird nach und nach die Flüssigkeit in die Kuhle des Mehlberges gegeben und langsam und vorsichtig mit einer Gabel vermischt. Das  Olivenöl wird nun langsam ebenfalls hinzugefügt. Wenn der Teig sich halbwegs zu einer mit der Hand weiterknetbaren Masse zusammengefügt hat, wird dieser weiter mit den Händen geknetet bis sie schlussendlich einen elastischen und glatten Teigballen erhalten.
Anschließend wird eine Schüssel leicht gemehlt und der entstandene Pizzateig wird in diese Schüssel gelegt und bedecken Sie anschließend die Schüssel mit einem feuchten Tuch. Diese muss nun an einem warmen Ort für circa eine Stunde ruhen. Bedenken Sie eine ausreichend große Schüssel zu nehmen, da der Zeit in dieser Zeit um ungefähr das doppelte aufgehen wird. Hierfür lässt sich die Pimotti Pizzaballenbox mit Deckel nur empfehlen, da dieses ein optimales Handling mit dem Teig gewährleistet und der Teig und auch später die einzelnen Pizzaballen in der Box optimal ruhen und gehen können.
Nach der genannten Zeit wird der Pizzateig aus der Pimotti Pizzaballenbox behutsam entnommen, auf eine bemehlte Arbeitsfläche gelegt, kurz durchgeknetet und die einzelnen 225g schweren Teigballen geformt. Diese kommen danach wieder für ca 30 Minuten in die Pizzaballenbox um zu ruhen. Diese werden sich wieder in der Ruhezeit vom Volumen her circa verdoppeln.

Parallel wird der Pizzastein in den Ofen gegeben und bei maximaler Temperatur bei Ober- und Unterhitze mindestens 45 Minuten lang aufgeheizt. Ein Pizzastein ist ein absolutes Muss für jeden Pizzaliebhaber, denn er sorgt für die optimale Hitze von unten und liefert ein perfektes Ergebnis im Vergleich zu einer reinen Zubereitung im Backofen. So erhalten Sie eine gute Pizza, wie man sie vom Italiener kennt.

Nach der Ruhezeit sind die Pizzaballen einsatzbereit. Diese werden einzeln aus der Pizzaballenbox genommen und behutsam auf einen gut bemehlten glatten Untergrund gelegt. Dort wird der Teigling zuerst mit den Fingerspitzen von Innen nach Außen auseinander gedrückt. Danach mit den Handballen von innen nach außen weiter platt drücken und immer wieder bemehlen und wenden. Achten sie darauf, bis zum Schluß den Rand der Teigplatte möglichst nicht zu bearbeiten, da dieser schlussendlich die schöne fluffige Krute bildet.

Wenn die Platte mal ca 12-15cm Durchmesser hat, kann man den Teig auch durch sein eigenes Gewicht in Form bringen: Halten Sie die Teigplatte wie ein Lenkrad. Durch langsames Umgreifen von links nach rechts drehen Sie diese gleichmäßig in eine Richtung. Der Teig dehnt sich dabei durch sein eigenes Gewicht aus. Achten Sie dabei darauf, dass sich eine schön runde Teigplatte bildet und Sie den dickeren Rand möglichst wenig manipulieren.Dies ergibt beim Backen einen schön-fluffigen Rand.

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